Logo
Diese Seite drucken

RTF Sarstedt am 30.08.2009

(mk) Nach dem wir am Samstag treue Helfer Dienste bei unserer eigenen RTF in Schellerten geleistet hatten, brannten wir natürlich darauf in Sarstedt selber fahren zu dürfen. So kam es, das Norbert Hoffmann, Martin Habben, Thomas Mai und ich, Markus Krebsbach uns auf den Weg machten um die RTF in Sarstedt unseren „Stempel“ aufzudrücken

 

 

Zuerst waren wir auch eine schöne große Gruppe von ca. 40 Leuten und wir harmonierte bei recht hohem Tempo sehr gut miteinander. Auch waren wir RSCler alle einmal vorne und zeigten uns.

In Alfeld hatte Thomas die Gelegenheit kurz einen Abstand von 200 Metern herauszufahren. Da sich aber von den anderen Teams keiner auf die Verfolgung machen nutzte ich die Chance und fuhr mit einer kleinen Attacke an Thomas heran und ermutigte ihn mit mir weiter zu fahren. So kam es, dass wir einige „Wellen“ hinter Alfeld mit deutlichem Vorsprung vor der ersten Gruppe fuhren.

Einige Ortschaften später wurden wir dann wieder eingeholt.

Unsere Ambitionen jetzt verstärkt Führung zu leisten wurde dadurch aber nicht gemindert und auch Norbert und Martin mischten jetzt ordentlich vorne mit. Durch die Wellen und den hohem Tempo waren es auch immer weniger Fahrer die noch dran blieben.

Bei der Tourteilung 150/111 km sind wir vier dann auf die 111er gefahren, da wir unseren Familien nicht zumuten wollten nach gestern auch heute länger auf uns zu verzichten.

Wir sind dann mit ca. 15 Fahrern (unter anderen viele Taifun Fahrer) zügig weiter gefahren und ich hatte das Gefühl, das fast nur noch wir vom RSC die Führungsarbeit machten.

An einer längeren Steigung hat sich dann unsere Bergziege Martin ein Herz gefasst und ist alleine ausgerissen. Nach ca. 10 min. holten wir ihn dann aber wieder ein. Das Tempo wurde nicht langsamer uns so sind wir dann mit 9 Leuten „geschrumpft“. An der letzten Kontrolle wollten wir vom RSC dann doch kurz anhalten, um zumindest einen Stempel zu bekommen. Leider nutzten die Fahrer von Taifun die Gelegenheit, um abzuhauen und alleine weiter zu fahren.

 Zuerst sagten wir noch, dass wir sie fahren lassen können, ließen uns noch etwas Zeit. Aber als wir dann losrollten, siegte doch unser Ehrgeiz und wir versuchten die anderen wieder einzuholen.

Aber auch wir mussten dann einer nach dem Anderen der vielen Führungsarbeit Tribut zollen und es viel einer nach dem Anderen zurück. Nach dem auch noch Thomas die Felge „geplatzt“ ist und ich nur noch alleine die erste Gruppe verfolgte, musste ich irgendwann einsehen, dass es wohl keinen Sinn hat, alleine fünf andere Fahrer einzuholen. So rollten wir dann einer nach dem anderen locker wieder in Sarstedt ein und waren alle glücklich, dass wir den Sonntag für eine schöne RTF haben nutzen können.

Letzte Änderung amMittwoch, 07 Januar 2015 23:33
  • Artikel bewerten
    (0 Stimmen)
  • Publiziert in RTF Aktuell
  • Gelesen 4751 mal
(c) 2015 RSC Hildesheim