JOTA racing Hildesheim: 12. Wintertraining 17/18.01.2015

Hallo "JOTA racing Hildesheim", featuring RTF Team Hildesheim,

das Wetter war bei unserem 12. Wintertraining an diesem Wochenende 17/18.01.2015 wie erhofft für uns günstig.

Am Samstag konnten Axel, Thomas, Volker und Schanky eine schöne Runde (100 km) durch die östlichen und südlichen Landkreise fahren.

Am Sonntag hielt das Wetter und so machten sich Tim, Björn, Gerold, Olaf, Norbert, Axel, Volker und Schanky auf, um in der Sonne Kilometer für die Saison zu sammeln.
Zunächst drehten wir in den Wind und fuhren den Roten Berg im ganz lockeren Wintertempo, 15 km/h.
Schön das keiner los geballert ist und die Gruppe geschlossen den Berg fuhr.
Werners Höhe wurde dann schon etwas sportlicher gefahren aber ohne Stress.

In Alfeld bog Volker ab und in Freden Gerold.
Die Übrigen fuhren weiter der Leine entlang, einen Bogen über die Einbecker RTF Strecke und dann nach Bad Gandersheim.
Von dort über saubere Feldwege zum Heber hoch, mit herrlichen Ausblicken in die Landschaft.

Nun endlich Rückenwind als wir die Nette erreichten.
In Volkersheim fuhren wir einen einsamen Fahrer, mit Triathlon Lenkeraufsatz auf seiner Maschine, auf.
Er folgte uns dann bis Groß Düngen.

Die Begegnung mit DIESEM Fahrer sollte allen eine Lehre sein; denn jeder konnte erkennen, wie man mutiert wenn man kein Team hat und nicht in der Gruppe trainiert.
Die Rennmaschine war stark verdreckt und sein Fahrer mit kaputten Überschuhen und zu großem Trikot bildete auf eine dadaistische Weise eine kuriose Einheit mit seinem Gefährt.
Der Tritt war eckig, kubistisch, wenig flüssig und nicht elegant, schlicht surreal.
Eine Kommunikation mit ihm war nicht wirklich möglich und auf einen Abschiedsgruß von ihm (nach gemeinsamen 30 km) warteten wir vergeblich.

Nun was ist die Moral von der Geschichte?
Kommt zum Wintertraining, fahrt im Team, Ihr könntet sonst das 1x1 unserer Zunft vergessen, werdet seltsam und absonderlich.
Ihr vergesst nicht nur die Technik , sondern am Ende werdet Ihr selber auch vergessen und seid nur noch "welkes Fleisch" auf zusammengeschraubten verdreckten Metall- und Carbonteilen ähnlich wie auf den Bildern von Salvator Dali.

Nach 120 km erreichten wir wieder Hildesheim und hatten bis auf wenige Belastungseinheiten (z.B. Sprintzug für Björn) ein ruhiges (<27 km/h) Wintertraining gefahren - alles gut.


Gruß

Schanky

Letzte Änderung amDonnerstag, 12 Februar 2015 12:55
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